| AAFP-Presseaussendung |
| Montag, 18. Februar 2008 | |
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OTS0177 5 KI 0210 FGG0001 WI
Wien (OTS)
- In einer ersten Reaktion begrüßte Gabriele Kranzelbinder, Präsidentin des
Filmproduzentenverbands AAFP, die Ankündigung von Kulturministerin Claudia
Schmied der Filmwirtschaft zusätzlich 7,4 Millionen Euro für das
Österreichische Film Institut für Produktionen pro Jahr zur Verfügung stellen
zu wollen. "Das ist zwar nur eine Ankündigung, aber wenigstens in die
richtige Richtung", so Kranzelbinder. Mit 7,4 Millionen Euro könnten etwa
fünf bis sechs Projekte zusätzlich pro Jahr realisiert werden. Kranzelbinder weist in diesem Zusammenhang auf den Wirtschaftsfaktor Film hin: "Ein investierter Euro in Spielfilme oder Fernsehspiele löst bis zu fünf Euro an Folgeinvestitionen aus." Die Nutznießer von österreichischen Filmen seien neben der Filmindustrie vor allem Tourismus- und Fremdenverkehr und der Finanzminister.
Das zeige: Jeder in Film investierte Euro helfe Österreich
darzustellen. |
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