Kisangani Diary

Kisangani Diary

ein Film von Hubert Sauper

Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

Dokumentation | 1996 | 52 min | indigene Sprachen mit UT | Digi Beta | 16:9

Die letzten Tage von Zaire: Ein Film über Menschen auf der Flucht.

Entlang einer überwachsenen Eisenbahntrasse am südlichen Ufer des Kongo werden von einer UN-Kommission Flüchtlinge "aufgefunden". Es sind 80.000 Menschen am Rande des Hungertods. Sie sind Hutus, die vor drei Jahren in der Folge des Bürgerkriegs aus ihrer Ruandischen Heimat flohen.

Der Film verfolgt ihre Spuren bis tief in den Tropenwald, begleitet die hilflosen Versuche von Rettung. Er geht an rätselhafte Orte, die noch am Tag davor Schauplatz von brutalen Massakern waren.

Niemand weiß, wer die Täter waren.

Es steht aber fest, daß, während wir den Film sehen, die meisten Menschen darin nicht mehr am Leben sind.


Besetzung:
Buch, Schnitt: Hubert Sauper,
Ton: Zsuzsanna Várkonyl,

Produktionsleitung: Hubert Sauper

Regie: Hubert Sauper
Kamera: Hubert Sauper

Produktion:
Nikolaus Geyrhalter



www.geyrhalterfilm.com