Im Anfang war der Blick

Im Anfang war der Blick

ein Film von Bady Minck

Amour Fou Filmproduktion GmbH

Experimentalfilm | 2003 | 45 min | Deutsch und 7 weitere Sprachen (mit engl. + franz. UT) | 35 mm | 1:1.66

Mit seinen 45 Minuten faszinierender, avantgardistischer Forschungsarbeit stellt Im Anfang war der Blick eine Galionsfigur der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes 2003 dar. Der Film ist gleichzeitig onirisch, politisch, philosophisch und kulinarisch: Ein kinematographisches UFO auf der Reise ins Herz österreichischer Klischees - technisch perfekt, atemberaubend, hypnotisch!
Martin Granica, Repérages, Paris

Man stelle sich ein Österreich-Portrait vor, gedreht von Jan Svankmajer und David Lynch. Dann bekommt man einen ersten Eindruck von Bady Mincks phantastischem Kinostück Im Anfang war der Blick, in dem ein Schriftsteller Österreich in seinen Postkarten erforscht. Der Erzberg und Salzburg werden Landschaften zwischen Traum und Alptraum. Und die Texte, auf den Rückseiten der Karten verborgen, kommen als ein Flüstern ins Bild geschlichen: schreckliche, schmerzliche Texte, von wem auch immer geschrieben im Laufe der Zeit. Eine Spannung zwischen Bild und Text, Suspense zwischen Kultur und Landschaft.
Hans Schifferle, Süddeutsche Zeitung, München

Im Anfang war der Blick ist ein avantgardistisches Massakerspiel, das mithilfe einer Lawine an Ansichtskarten tief in Österreichs Klischeewelten eindringt - so tief, dass der Blick frei wird auf die dahinter verborgenen Schrecken.
Jean-Philippe Tessé, Cahiers du Cinéma, Paris


Bady Minck unterzieht profane Bildwelten einer Neubewertung: viele tausend Postkarten sind es, deren glühend verkitschtes Österreich die Avantgardefilmerin gewissermaßen zurück-animiert. In ihrer Filmerzählung bietet die Bildersuche eines Dichters den Rahmen für eine kritische Rückeroberung der alpinen Landschaftsidyllen. In atemberaubenden Montagen und aufwendiger Filmtechnik dringt Bady Minck tief in die schwüle Farbigkeit der Postkarten ein, ohne je ihrem campigen Reiz zu erliegen...
Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau, Frankfurt


Das Meisterwerk der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes war in diesem Jahr zweifelsfrei Im Anfang war der Blick von Bady Minck. Der Film beginnt mit dem Blick aus einem Augenlid, das sich öffnet und schliesst und die Zuschauer zu Voyeuren macht, die im Begriff sind, Gegenstände und Tatsachen zu manipulieren. Eine sehr interessante Erinnerungsarbeit geht daraus hervor. Die Ereignisse der Vergangenheit, unter anderem die der Nazizeit, treten diskret auf den Plan. Die Filmemacherin verwischt die Spuren: man weiß nicht, ob sich der Dichter erinnert, ob es die Postkarten-Texte sind, die vorgelesen werden, oder ob die Regisseurin selbst kommentiert. Die neutralen Ansichten von Heimat werden von verdrängten Erinnerungen durchflossen. In seiner ironischen Arbeit mit Stereotypen erinnert Im Anfang war der Blick an Filme von Syberberg und an dessen Art, mit Klischees zu spielen: Von Bady Minck werden wir auf alle Fälle noch hören!
Raphaël Bassan, Bref, Paris

Ein herausragender, poetischer Essayfilm über die Beziehung zwischen Bild und Wort, zwischen kitschigen Postkartenansichten und österreichischer Vergangenheit. Marcy Goldberg, Neue Zürcher Zeitung

Wie Michel Gondry mit manchen seiner Musikvideos gehört auch Bady Minck zu den geistigen Erben des legendären tschechischen Animationsfilmemachers Jan Svankmajer: Alltägliche Gegenstände entwickeln ein surreales Eigenleben und werden so zu Trägern von phantastischen Erzählungen. Hinzu kommen Literatur- und Kunstzitate sowie philosophische Exkurse, und schon sind wir mitten in Animationsfilmjuwelen wie Im Anfang war der Blick. Der preisgekrönte Film ist eine vielschichtige, originelle und spielerische animierte Revision Österreichs als Postkartenlandschaft. Ergebnisse eines Forschungsprojekts zum Thema Kulturlandschaft werden in Bilder transportiert und bei Bedarf dem Darsteller Bodo Hell buchstäblich einverleibt. Ansichtskarten sind begehbar und die Ebenen zum Schluss vertauscht: Die Hauptfigur wird zum Pappkameraden und von der "Kulturlandschaft im Kopf" verschluckt.
Andrea Winklbauer, RAY

Der feinste und fremdartigste Film des Dokumentarfilm-Festivals Amsterdam erzählt von einem Schriftsteller, der als moderne Variante des Faust über die Fragen von Ursprung und Bedeutung nachdenkt. So wie die Ansichtskarten hat auch der Film zwei Seiten: Hinter dem idealisierten Bild der Vorderseite versteckt sich ein "Heil Hitler", und die Karten flüstern uns das andere Bild Österreichs zu... Dana Linssen, NRC Handelsblad, Amsterdam

Das Rennen Wort gegen Bild geht bei Minck klar für das Bild aus: Einzelbildaufnahmen, Überblendungen und die Sprache, die als musikalisches Element einer rasanten Wort-Bild-Komposition eingesetzt wird, verbinden sich zu einem Stück Kino, das Erwartungen und Gewohnheiten gegen den Strich bürstet. Im Anfang war der Blick ist ein Film über das Erzählen und Erinnern, über die Flüchtigkeit der Sprache und der Bilder, über die Tricks, die uns die sinnliche Wahrnehmung spielt - eine philosophische Überlegung über Abbild und Wirklichkeit, Identität, Natur und Zivilisation...
Irmgard Schmidmaier, d'Land, Luxembourg

Forestill deg Jean-Pierre Jeunets univers slik vi kjenner det fra Delicatessen og Den fabelaktige Amelie fra Montmartre parret med Røyksopps postkortvideo til "Eple", og du vil i det minste ha dannet deg en visuell idé om hvilken fantastisk opplevelse Bady Mincks film er. Dette er en film som sprenger alle tradisjonelle genrebåser: Kortfilm, eksperimentfilm, animasjon, dokumentar? Ingen begrep er fyllestgjørende. En frenetisk fantasi med røtter i virkeligheten, kanskje, eller som kritikeren Marc Ries beskrev det: "Et komplekst verk lokalisert mellom arkeologi og hedonisme". "In the Beginning was the Eye" er i alle fall en film om det å se, og om måter å se på. Dikteren Bodo Hell prøver å bryte løs fra sin verden av ord og trenge gjennom bildet av det østerrikske fjell-landskapet, slik det presenteres på turistvennlige postkort. Men jo flere avbildninger av alpelandskapet både han og vi får se, jo mer og jo mindre virkelig synes det å være. Norsk Filminstitutt, Cinemateket, Oslo

Denken Sie Jean Pierre Jeunets Universum wie wir es von "Delikatessen" und "Die fabelhafte Welt der Amelie" kennen, gepaart mit Røyksopps Postkarten-Videoclip "Apfel" - dann können Sie sich vorstellen, welch fantastisches visuelles Erlebnis Bady Mincks Film ist. Ein Film der alle traditionellen Genregrenzen sprengt: Spielfilm, Experimentalfilm, Animationsfilm, Dokumentarfilm - keine dieser Bezeichnungen ist ausreichend.
Eine frenetische Fantasie mit Wurzeln in der Wirklichkeit, oder wie der Kritiker Marc Ries es beschrieb – ein komplexes Oeuvre zwischen Archäologie und Hedonie. Im Anfang war der Blick ist ein Film uber das Sehen, und Arten und Weisen zu sehen. Der Dichter Bodo Hell versucht aus seiner Welt der Worte auszubrechen und die touristenfreundlichen Klischeebilder der österreichischen Ansichtskarten zu durchdringen. Aber je mehr Abbildungen dieser Alpenlandschaft er und wir zu sehen bekommen, desto wirklicher und gleichzeitig unwirklicher erscheint sie zu sein.
Norwegisches Filminstitut, Cinemathek, Oslo

Bady Minck's avant-garde film breaks through the conservative norms of documentary filmmaking. The film reexamines a world of banal images on thousands of landscape postcards that depict the Austrian Alps and the Salzburg province. A film that surprises both the eye and the mind at every turn - it's about memory, language and the senses that deceive us. In the Beginning was the Eye is the "Alice Through the Looking Glass" of documentary avant-garde films, which will leave you overwhelmed.
Doc Aviv - Tel Aviv Documentary Film Festival

In the beginning was the word, it says in the Bible. Filmmaker Bady Minck does not believe this. She has made a beautiful work about the tension between two forces in Film: the word and the image. Themes run through the film about the relationship between man with nature, between appearance and reality. Cinematographically, and with style, this unconventional, alienating film is astonishing.
Peter Wintonnick, IDFA - International Documentary Film Festival Amsterdam

In the Beginning was the Eye is a work too strange and beautiful to be explained in words. Bady Minck's film of brilliant spirals and frames leaves us tumbling. To the last frame, it teaches us something very important: wonder at the mechanics and magic of images.
The 20th Annual Olympia Film Festival Washington

Ein kleiner Schritt für Bady Minck, ein grosser für das vernachlässigte Genre des Postkarten-Films: Bodo Hell macht sich auf eine imaginäre Reise durch Schnappschüsse von österreichischen Touristenattraktionen - eine rasante, sehr schön visualisierte Reise durch Vorgefundenes, ein Abenteuer im Kopf.
Christoph Huber, Die Presse, Wien

Using the most delicious ingredient, old post cards, this film concocts something beautiful that brings a new flavor to a historical subject. There is a place for creative historical documentaries, isn't there?!
INPUT 2005 Festival, San Francisco

Die Kamera gibt sich als blinzelndes Auge aus und lugt ins Arbeitszimmer eines Dichters. Dort stapeln sich Bücher bis zum Plafond, und der Poet bewegt sich, flink wie ein Wiesel, zwischen Schreibmaschinen und Regalen, blättert in Büchern oder tritt wie Alice durch einen Spiegel. Bodo Hell gibt eine ruhelose Figur des Wortes, die eine Reise in die Bilder - oder auch hinter die Bilder - antritt. Zeichnet sich bereits der Beginn von Im Anfang war der Blick durch seinen artifiziellen Blick aus, so agiert der Film im Mittelteil technisch noch elaborierter: Eine rhythmische Montage läßt unzählige Postkartenmotive auf den Betrachter einstürzen, die der Protagonist dann wie reale Szenerien als Wanderer betritt...
Dominik Kamalzadeh, Der Standard, Wien

Inclasificable. No le cabe otro adjetivo a este pequeño y delicioso ensayo sobre los paisajes alpinos y los turistas que por allí descansan del trajín del año. Bady Minck trabaja con material descartable - viejas fotos y postales - y construye con él un monumento al kitsch turístico, utilizando toda la tecnología digital disponible como si se tratara de un sistema de rejuvenecimiento para recuerdos. El resultado es hipnótico y absurdamente bello, al tiempo que nos descubre que los poblados y ciudades también tienen un alma.
Buenos Aires Festival Internacional de Cine Independiente

Unclassifiable. No other adjective fits this little and delicious essay on Alpine landscapes and tourists that rest thereabout from the year's commotion. Bady Minck works with disposable material - old pictures and postcards - and builds with it a monument to touristic kitsch, using all digital technology available as if it were a rejuvenating system for memories. The result is hypnotic and absurdly beautiful, at the same time as it reveals to us that towns and cities also have a soul.
Buenos Aires International Festival of Independent Films

In the Beginning was the Eye is a film about narration and remembering, about the volatility of language and image and the tricks our sensual perception plays on us. Lurid postcards and filmed images of the exact locations are melded and morphed into one another until it becomes impossible to determine reality from brightly rendered tourist trap. Digital technology is employed to blur the lines and create impossible movements and transformations. Multiple exposures, time-lapse and slow motion assume an anomalous role that functions in ways completely contrary to standardised expectations and habits of seeing. Taking the rigidity of postcard motifs as a starting point, the film engages in a programme of revitalisation, a re-animation that fills static people and things with life. Melbourne International Film Festival

Im Anfang war der Blick erschafft eine Bewegungstypologie, die "aus dem Herzen" des Kinos selbst heraus spricht: Mehrfachbelichtungen, Einzelbildtechnik, Zeitraffer und Zeitlupe haben sich einer anomischen Darstellung verschrieben, die absolut konträr zu standardisierten Erwartungen und Sehgewohnheiten funktioniert.
Bodo Hell setzt als eine Art "deus ex kathedra", als hintergründiger Geist, die Dinge "aus" seinen Büchern und Texten heraus in Gang, er animiert und beseelt sie, wird zum Demiurgen einer Reise in ungewohnte Topographien. Bady Minck verfolgt die quasi-auratische Inszenierung von Landschaft und Stadt, läßt tausende Ansichtskarten in einem Rhythmus "tanzen", der dechiffrierend und erheiternd zugleich ist. Aus der Starrheit der Postkarten-Motive heraus praktiziert der Film eine Revitalisierung, eine Re-Animation, die die Dinge und Menschen mit Leben erfüllt. Die Gegenwart wird in die Karten quasi eingespielt; die raffinierten Überblendungen wirken dabei als Verschiebungen dessen, was als real und was als "spectre" gilt. Das Prinzip filmischer Bewegung verändert sich in frappierenden, bislang ungesehenen Bildern und neuen Anwendungen (keine Einstellung dieses Films ist "real", also der Konvention von 24 Bildern pro Sekunde unterworfen). Die Erzählung von Bewegung und Veränderung erweitert sich in eine neue Richtung - zu einem komplexen Oeuvre zwischen Archäologie und Hedonie.
Marc Ries, Wien & Luxembourg

Ein Dichter, eingeschlossen in seiner Klause, umhüllt von Büchern und Zetteln, ausgeliefert den Worten, die ihm aus dem (N)irgendwo zuflüstern. Auf den leeren Seiten eines Buches entsteht eine Gebirgsformation, die den Poeten und uns eine Reise durch Landschaften antreten lässt Landschaften, deren Geschichte sich als bizarres Schichtengebilde aus zahllosen ineinandergeblendeten Postkartenansichten offenbart.
Bodo Hell, der Blickreisende, wird selbst Teil dieser atemberaubend präzisen Raumkomposition, er wird zum Postkartenmotiv und damit zum Gegenstand eines ZuseherInnen-Blicks, den Bady Minck virtuos durch die künstliche "Natürlichkeit" österreichischer Landschafts-Arrangements navigiert. Am Ende der Reise bleibt der Dichter als sein eigenes (fotografisches) Abbild zurück: zweidimensional und hilflos einer Natur ausgeliefert, die sich ihm als "Ansichtssache" radikal entzieht...
Robert Buchschwenter, Wien

Nok en gang har vi med surrealisme med opphav i det østerrikske Amour Fou Filmproduktion GmbH å gjøre. Denne gang er det ikke en franskmann, men en kvinne fra Luxemburg som står bak kamera og manus. Bady Minck heter hun og opererer i grenseland mellom filmkunsten og andre kunstarter. Hvis du kan tenke deg et portrett av Østerrike laget av Jan Svankmajer og David Lynch, inspirert av DR. CALIGARIS KABINETT, finner du Bady Mincks retning og prosjekt for "I BEGYNNELSEN VAR BLIKKET". Dette er Østerrike sett gjennom bilder fra gamle postkort med motiver fra Erzberg og Salzburg. Og disse motivene blir både drømmer og mareritt.
Bergen International Film Festival

Nochmals haben wir es mit dem Surrealismus der österreichischen Filmproduktion Amour Fou zu tun. Diesmal steht nicht ein Franzose sondern eine Frau aus Luxemburg hinter der Kamera und dem Manusskript. Ihr Name ist Bady Minck und sie arbeitet im Grenzland zwischen Filmkunst und anderen Kunstarten. Man stelle sich ein Österreich-Portrait vor, gedreht von Jan Svankmajer und David Lynch, inspiriert von "Dr. Calgaris Kabinett" – dann lässt sich die Richtung erahnen, die Bady Mincks Projekt nimmt und welche Ideen dahinterstecken. Dieses Österreichbild entsteht durch den Blick auf alte Postkarten, die den Erzberg und Salzburg zeigen. Die Postkartenmotive werden zu Landschaften zwischen Traum und Alptraum.
Bergen International Film Festival

Biblia uczy, ze na poczatku bylo Slowo. Bady Mink ma wlasna koncepcje poczatku wszechrzeczy. Stworzyla piekny film o napieciu pomiedzy narracja slowna a obrazem. Pisarz Bodo Hell, glówna osoba w filmie, przy pomocy pocztówek przyglada sie historii Austrii. Z kolekcji 15 000 starych pocztówek autor wykorzystuje 1800. Watki dotycza relacji pomiedzy czlowiekiem i natura, pomiedzy forma przedstawiania rzeczywistosci i nia sama. Widoki na pocztówkach sa czesto "retuszowane". Brzydkie zabudowania i drogi o duzym natezeniu ruchu sa "wymazywane" z idealnego obrazu Austrii. Krótkie teksty wysylane bliskim kilkadziesiat lat temu tworza kontrapunkty z widokami z tych samych pocztówek. Pocztówki przelatuja przez ekran, kamera wchodzi w miejsca, które byly niegdys fotografowane, zapisane tresci odczytywane sa brzmiacym chwilami wrecz zlowieszczo szeptem. Oryginalny styl i wyjatkowy temat zdecydowanie wyrózniaja ten niesamowity film. Warsaw Doc Review Best of Documentary

Bodo Hell im Kampf mit den Dimensionen: Der Dichter bricht aus seiner Welt der Worte aus und versucht, durch die Oberfläche österreichischer Ansichtskarten hindurch in den Leib der Landschaft einzudringen.
Er schlüpft in ein Postkartenfoto, irrt durch ein Labyrinth an Klischeebildern und rast in einer Hochgeschwindigkeitsfahrt mit 160 Ansichtskarten pro Minute über Berg und Tal. Am Ende gelingt es Bodo, eine Landschaft selbst zu imaginieren und auch zu betreten; aber beim Sprung in den Landschaftskörper geht seine Körperlichkeit verloren - der Dichter wird auf die Flachheit einer zweidimensionalen Fotofigur reduziert und der wilden Landschaft ausgeliefert.

Besetzung:
Drehbuch: Bady Minck
Schnitt: Frédéric Fichefet, Anne Schroeder
Visuelle Post-Produktion: Martin Putz
Wissenschaftsprozess: Heidi Dumreicher
Musik: Bernhard Fleischmann, Dr. Nachtstrom, Sainkho Namtchylak
Ton und Tonpartitur: Carlo Thoss, Frédéric Fichefet
Darsteller: Bodo Hell
Gedichte und Stimmen: Bodo Hell, Friederike Mayröcker, Ernst Jandl

Welturaufführung: Quinzaine des Réalisateurs, Cannes 2003


Regie: Bady Minck
Kamera: Jerzy Palacz, Martin Putz, Martin Gschlacht

Produktion: Alexander Dumreicher-Ivanceanu

Weltvertrieb: Sixpack Film

Verleih: Sixpack Film



www.badyminck.com/