320TIMES: BREAK OUT IN SPOTS
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  • Neu auf unserer Homepage gibt es jetzt einen Terminkalender. Für unsere Mitglieder besteht auch die Möglichkeit, selbst eigene Termine dort einzutragen !
PRESSEAUSSENDUNG - Initiative Film TV
Dienstag, 18. November 2008
Filmförderung in Krisenzeiten? Gerade jetzt!

 

Initiative Film TV fordert Erhöhung der Filmförderung

 2008 ist ein Erfolgsjahr für den österreichischen Film – neben dem herausragendsten Ereignis, dem Oscar für Ruzowitzky’s „Die Fälscher“ gibt es einen sehr erfreulichen  Besucherzuwachs für österreichische Filme im Kino. Im ersten Halbjahr konnte der österreichische Kinofilm seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr auf über fünf Prozent mehr als verdoppeln und die Besucherzahlen der aktuellen Filme („Lets make money“ und „Nordwand“) geben berechtigte Hoffnung auf eine weitere Steigerung des Marktanteils für den heimischen Film.

 

 

Um den positiven Trend weiter zu fördern, ist es notwendig, die längst fällige substantielle und anhaltende Erhöhung der nationalen Filmförderung vorzunehmen.

Die von BM Claudia Schmied bereits durchgeführte Anhebung der Fördermittel für das Budget 2008 wird von den Filmschaffenden zwar begrüßt, stellt aber letztlich einen Tropfen auf den heißen Stein dar. Auch die direkt im BMuKK eingegliederte „innovative“ Filmförderung bedarf dringend zusätzlicher Mittel, nicht zuletzt um die Förderung des Nachwuchses nicht zu gefährden. Es gilt, die Unverwechselbarkeit des österreichischen Films als wesentlichen Träger österreichischer Kultur und Identität zu erhalten.

 

Gerade in einer Zeit der drohenden Wirtschaftskrise ist es wichtig, dass der Staat seine finanziellen Impulse dort setzt, wo die eingesetzten Mittel auch wirtschaftlichen Erfolg versprechen - für den österreichischen Film gilt dies in besonderem Maße.  Über die Umwegrentabilität der eingesetzten Mittel profitieren von einem größeren Produktionsvolumen auch Tourismus und Fremdenverkehr sowie das Finanzministerium. Österreichische Filme sind im europäischen Vergleich überdurchschnittlich erfolgreich, die zur Verfügung stehenden Mittel halten dem europäischen  Vergleich allerdings bis jetzt nicht stand.

 

Die Initiative Film TV fordert daher die Partner der Koalitionsverhandlungen dazu auf, den zahlreichen Versprechen der Parteien nach dem Gewinn des Oscars für Stefan Ruzowitzky endlich Taten folgen zu lassen und  für das Österreichische Filminstitut ein Jahresbudget von zumindest 20 Mio ab 2009 sowie ein Jahresbudget von 5 Mio für die „innovative“ Förderung ins Regierungsprogramm aufzunehmen. In kaum einer anderen Branche wird der "return on investment" – auch durch den hohen Beschäftigungseffekt in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit- so hoch sein wie im österreichischen Film.

 

 

 
AAFP-Presseaussendung
Freitag, 30. Mai 2008

OTS0318 5 KI 0288 FGG0001 WI   

Kultur/Film/Kino/Finanzen/Investitionen/Wirtschaft/ORF/Medien

AAFP-Vorstand bei Generalversammlung bestätigt

Utl.: AAPF hat Zahl der Mitglieder weiter gesteigert - Kritik an ORF =

   Wien (OTS) - Der Vorstand vom Verband Österreichischer Filmproduzenten (AAFP) wurde gestern, Donnerstag bei der
Generalversammlung einstimmig entlastet und in den Funktionen bestätigt. Der - ehrenamtliche - Vorstand des AAFP wurde von acht auf sieben Mitglieder verkleinert. Die Zahl der Mitglieder des Verbandes hat sich von 42 auf 47 erhöht.

Präsidentin Gabriele Kranzelbinder sagte in einer ersten Stellungnahme, dass es von den ProduzentInnen gewürdigt werde, dass sich der Verband keineswegs bloß für die Interessen der drei bis vier größten Film- und Fernseh-Produktionen in Wien einsetze. Der AAFP sei vielmehr im Sinne einer der Vielfalt des österreichischen Films verpflicheten Interessensvertretung für die Anliegen aller österreichischen Produzenten von Wirtschafts-, Bildungs-, Fernseh-, Dokumentar- und Kinospielfilmen aktiv tätig.

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Mitglieder-Aussendung
Dienstag, 19. Februar 2008
Liebe Verbandsmitglieder!
 

Wir haben eine längst fällige Aktualisierung unserer homepage vorgenommen und wollen diese bis Mitte März online stellen.Neben kleinen optischen Veränderungen gibt es auch neue und geänderte Menüpunkte.
 
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der Menüpunkt PRODUKTIONEN . Dieser soll künftig die neuesten  Filmroduktionen aller Mitglieder beeinhalten. Ein "Such"-Button ermöglicht auch eine gezielte Suche nach Titeln, Namen etc. Dadurch haben Sie nunmehr die Möglichkeit Ihre neuesten Filme  ( 5-10 Titeln) auf unsere Homepage zu stellen.  

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AAFP-Presseaussendung
Dienstag, 19. Februar 2008

OTS0177 5 KI 0210 FGG0001 WI                         

Kultur/Film/Kino/Finanzen/Investitionen/Wirtschaft

Filmförderung: AAFP begrüßt Millionen-Ankündigung der Kulturministerin

Wien (OTS) - In einer ersten Reaktion begrüßte Gabriele Kranzelbinder, Präsidentin des Filmproduzentenverbands AAFP, die Ankündigung von Kulturministerin Claudia Schmied der Filmwirtschaft zusätzlich 7,4 Millionen Euro für das Österreichische Film Institut für Produktionen pro Jahr zur Verfügung stellen zu wollen. "Das ist zwar nur eine Ankündigung, aber wenigstens in die richtige Richtung", so Kranzelbinder. Mit 7,4 Millionen Euro könnten etwa fünf bis sechs Projekte zusätzlich pro Jahr realisiert werden.

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Pressemitteilung vom 05.10.2007
Freitag, 5. Oktober 2007

Produzentenverband AAFP trauert um Elfi von Dassanowsky

Wien (OTS) - In einer ersten Stellungnahme bedauerte der österreichische Filmproduzentenverband AAFP den Tod der Schauspielerin und Filmproduzentin Elfi von Dassanowsky.

 

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Pressemitteilung vom 30.09.2007
Sonntag, 30. September 2007

AAFP fordert Contentabgabe für österreichische Filmwirtschaft


Wien (OTS) - Der Verband Österreichischer Filmproduzenten (AAFP) fordert von der österreichischen Bundesregierung endlich wirksame Maßnahmen und sichtbare Zeichen zur Förderung der österreichischen Filmwirtschaft.
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Pressemitteilung vom 05.02.2007
Montag, 5. Februar 2007

AAFP sieht in Ministerin Schmied Anwältin für österreichischen Film


Wien (OTS) - Vertreter der österreichischen Filmwirtschaft sind am Freitag mit Bundesministerin Dr. Claudia Schmied zusammengetroffen. dass "ihr das Filmland Österreich ein wichtiges Anliegen ist".
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Pressemitteilung vom 23.01.2007
Dienstag, 23. Januar 2007

AAFP begrüßt Budgeterhöhung des ORF für österreichischen Film Absicht des ORF sei Weg in die richtige Richtung


Wien (OTS) - Gabriele Kranzelbinder, Präsidentin des Verbandes Österreichischer Filmproduzenten (AAFP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Ankündigung der neuen ORF-Geschäftsführung in österreichische Film-Projekte und damit in die Österreichische Filmwirtschaft stärker als 2006 zu investieren. "Wir sehen in der Ankündigung von 87,4 Millionen Euro für den österreichischen Film ein Signal in die richtige Richtung, wenngleich es dabei auch um die Frage geht: Wofür wird wie viel ausgegeben."
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Pressemitteilung vom 05.01.2007
Freitag, 5. Januar 2007

Neue Regierung: Mehr Geld für Filmbereich ... aber noch keine konkreten Details - Filmproduzenten-Präsidentin: "Fördermittel im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich"


Wien - Auf eine Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Filmwirtschaft haben sich die Koalitionsverhandler bereits geeinigt. Weder von Seiten der SPÖ noch der ÖVP wurden jedoch vorerst konkrete Zahlen genannt. Der Verband österreichischer Filmproduzenten (AAFP) forderte eine Verdoppelung des bisherigen öffentlichen Förderbudgets für heimische Produktionen. "Wir hinken ewig nach", meinte AAFP-Präsidentin Gabriele Kranzelbinder von Amour Fou. In erster Linie wolle man hier ein Bewusstsein in Österreich bilden.
"Die österreichischen Fördermittel sind im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich", so Kranzelbinder. Laut dem Filmwirtschaftsbericht 2006 beliefen sich die Mittel für Stoffentwicklung, Projektentwicklung und Herstellung von Kinofilmen, Fernsehfilmen- und serien sowie Kurz-, Animations- und Avantgardefilmen 2004 auf rund 35 Millionen Euro. Allein für den Kinobereich standen 2004 von der öffentlichen Hand rund 15 Millionen Euro für 15 Kinofilme zur Verfügung.
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