Loos Ornamental
Neu auf der Homepage
  • Neu auf unserer Homepage gibt es jetzt einen Terminkalender. Für unsere Mitglieder besteht auch die Möglichkeit, selbst eigene Termine dort einzutragen !
AAFP Aussendung
Monday, 8. June 2009

AAFP initiiert die Einrichtung eines "ÖFFF-Modells"!
 
Der Abend des 2. Juni kann als Wendepunkt der österreichischen Filmwirtschaft bezeichnet werden, denn einer Umsetzung eines Förderfonds-Modells in Österreich steht nichts mehr im Wege: Auf dem vom AAFP initiierten und gemeinsam mit dem FAFO und Film Austria veranstalteten Symposium am 2. Juni mit dem Titel "Das Rabattmodell des Deutschen Filmförderfonds - ein Erfolgsmodell auch für die österreichische Filmwirtschaft!" verkündete ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf, dass ein Modell analog zum Deutschen Filmförderfonds in Österreich eingeführt werden wird. Das heißt: Ab 2010 ist mit einem großen wirtschaftlichen Aufschwung der österreichischen Filmbranche zu rechnen! Dies wurde einen Tag später auch von BM Josef Pröll in einem Interview mit dem ORF bestätigt.
Bei der Veranstaltung nahmen außerdem BM Dr. Claudia Schmied, die ein Förderfondsmodell für Österreich befürwortete, der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der Schützenhilfe für die österreichische Filmwirtschaft leistete und "sein" DFFF-Modell als sehr nachahmenswert anpries und namhafte VertreterInnen der Filmbranche teil, die darüber sprachen, welche Vorteile ein derartiges Modell für Österreich hat: Es steht eine erhöhte Kapitalmenge für die Filmwirtschaft zur Verfügung, die Eigenkapitalbasis der ProduzentInnen wird gestärkt und die Attraktivität für ausländische Produktionen mit Österreich zu (ko-) produzieren wird erhöht. Die Majorität österreichischer ProduzentInnen ist dann leichter zu sichern und die Beschäftigungssituation in der österreichischen Filmbranche wird sich stark verbessern.
Seit vielen Jahren arbeitete die Filmbranche bereits an verschiedenen Vorschlägen für Steuermodelle oder Contentabgaben.  ••• Nun wird Österreich im Spiel der Kräfte des internationalen Filmbusiness ein auch wirtschaftlich gestärkter Mitspieler. 
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Nachfolgend einige Links zu Pressemeldungen sowie beiliegend eine APA-Meldung  zur Information!
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0251&ch=kultur
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0262&ch=kultur
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0213&ch=kultur
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0169&ch=kultur
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0086&ch=kultur
 
 Wien, 8. Juni 2009
 
AAFP-Aussendung
Tuesday, 26. May 2009
Goldene Palme für "Das weiße Band"

Lieber Michael Haneke, lieber Veit Heiduschka,
liebes Team von „Das weiße Band“,

der Verband österreichischer Filmproduzenten – AAFP gratuliert Ihnen ganz herzlich zur Goldenen Palme für „Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte“ – einem der größten Erfolge seit Bestehen des österreichischen Films!
Wir möchten Sie ebenfalls zum FIPRESCI-Preis des Internationalen Filmkritikerverbandes und der lobenden Erwähnung der ökumenischen Jury des Festivals beglückwünschen!
Der österreichische Film ist zur Zeit erfolgreicher denn je, was eine Bestätigung für das künstlerische Schaffen in Österreich ist und Signalwirkung für die österreichische Politik haben sollte: Die künstlerischen Erfolge wären ohne die Förderung aus öffentlicher Hand nicht möglich gewesen. Es gilt nun, die Förderungen auszubauen, das Budget des ORF Film/Fernseh-Abkommens zu erhöhen und nicht zu reduzieren und ein Modell analog zum DFFF als neue Finanzierungssäule und Wirtschaftsförderung zu etablieren.
  
In großer Anerkennung Ihrer künstlerischen Leistung verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand: 
Gabriele Kranzelbinder
 
AAFP-Aussendung
Wednesday, 14. January 2009
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder!
 
Der AAFP gratuliert Bonus Film zum sensationellen Erfolg des Kinostarts von "Echte Wiener"! Wir freuen uns, dass der Film nicht nur der besucherstärkste 2008 sondern mit bisher über 310.000 Zuschauern der erste Film nach 7 Jahren  ist, der das begehrte Golden Ticket erhält -  wir wünschen dem Film auch im neuen Jahr viele Besucher.

Gabriele Kranzelbinder
Vorsitzende des
Verbandes Österreichischer Filmproduzenten
 
AAFP-Aussendung
Tuesday, 13. January 2009
Liebe Mitglieder!
 
Wie wir vor kurzem erfahren haben, ist  Herr Prof. KR Otto Pammer am 29. Dezember 2008 im Alter von 82 Jahren an Herzversagen verstorben.  Er war Begründer der sehr erfolgreichen  PAMMER FILMPRODUKTION (u.a. Seitenblicke) und  langjähriges Mitglied unseres Verbandes.
 
Wir bedauern das Ableben von Herrn Prof. Pammer und sprechen seiner Familie unser aufrichtiges Beileid aus.
 
Gabriele Kranzelbinder
Für den Vorstand
 
 
 
 
PRESSEAUSSENDUNG - Initiative Film TV
Tuesday, 18. November 2008
Filmförderung in Krisenzeiten? Gerade jetzt!

 

Initiative Film TV fordert Erhöhung der Filmförderung

 2008 ist ein Erfolgsjahr für den österreichischen Film – neben dem herausragendsten Ereignis, dem Oscar für Ruzowitzky’s „Die Fälscher“ gibt es einen sehr erfreulichen  Besucherzuwachs für österreichische Filme im Kino. Im ersten Halbjahr konnte der österreichische Kinofilm seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr auf über fünf Prozent mehr als verdoppeln und die Besucherzahlen der aktuellen Filme („Lets make money“ und „Nordwand“) geben berechtigte Hoffnung auf eine weitere Steigerung des Marktanteils für den heimischen Film.

 

 

Um den positiven Trend weiter zu fördern, ist es notwendig, die längst fällige substantielle und anhaltende Erhöhung der nationalen Filmförderung vorzunehmen.

Die von BM Claudia Schmied bereits durchgeführte Anhebung der Fördermittel für das Budget 2008 wird von den Filmschaffenden zwar begrüßt, stellt aber letztlich einen Tropfen auf den heißen Stein dar. Auch die direkt im BMuKK eingegliederte „innovative“ Filmförderung bedarf dringend zusätzlicher Mittel, nicht zuletzt um die Förderung des Nachwuchses nicht zu gefährden. Es gilt, die Unverwechselbarkeit des österreichischen Films als wesentlichen Träger österreichischer Kultur und Identität zu erhalten.

 

Gerade in einer Zeit der drohenden Wirtschaftskrise ist es wichtig, dass der Staat seine finanziellen Impulse dort setzt, wo die eingesetzten Mittel auch wirtschaftlichen Erfolg versprechen - für den österreichischen Film gilt dies in besonderem Maße.  Über die Umwegrentabilität der eingesetzten Mittel profitieren von einem größeren Produktionsvolumen auch Tourismus und Fremdenverkehr sowie das Finanzministerium. Österreichische Filme sind im europäischen Vergleich überdurchschnittlich erfolgreich, die zur Verfügung stehenden Mittel halten dem europäischen  Vergleich allerdings bis jetzt nicht stand.

 

Die Initiative Film TV fordert daher die Partner der Koalitionsverhandlungen dazu auf, den zahlreichen Versprechen der Parteien nach dem Gewinn des Oscars für Stefan Ruzowitzky endlich Taten folgen zu lassen und  für das Österreichische Filminstitut ein Jahresbudget von zumindest 20 Mio ab 2009 sowie ein Jahresbudget von 5 Mio für die „innovative“ Förderung ins Regierungsprogramm aufzunehmen. In kaum einer anderen Branche wird der "return on investment" – auch durch den hohen Beschäftigungseffekt in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit- so hoch sein wie im österreichischen Film.

 

 

 
AAFP-Presseaussendung
Friday, 30. May 2008

OTS0318 5 KI 0288 FGG0001 WI   

Kultur/Film/Kino/Finanzen/Investitionen/Wirtschaft/ORF/Medien

AAFP-Vorstand bei Generalversammlung bestätigt

Utl.: AAPF hat Zahl der Mitglieder weiter gesteigert - Kritik an ORF =

   Wien (OTS) - Der Vorstand vom Verband Österreichischer Filmproduzenten (AAFP) wurde gestern, Donnerstag bei der
Generalversammlung einstimmig entlastet und in den Funktionen bestätigt. Der - ehrenamtliche - Vorstand des AAFP wurde von acht auf sieben Mitglieder verkleinert. Die Zahl der Mitglieder des Verbandes hat sich von 42 auf 47 erhöht.

Präsidentin Gabriele Kranzelbinder sagte in einer ersten Stellungnahme, dass es von den ProduzentInnen gewürdigt werde, dass sich der Verband keineswegs bloß für die Interessen der drei bis vier größten Film- und Fernseh-Produktionen in Wien einsetze. Der AAFP sei vielmehr im Sinne einer der Vielfalt des österreichischen Films verpflicheten Interessensvertretung für die Anliegen aller österreichischen Produzenten von Wirtschafts-, Bildungs-, Fernseh-, Dokumentar- und Kinospielfilmen aktiv tätig.

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Mitglieder-Aussendung
Monday, 18. February 2008
Liebe Verbandsmitglieder!
 

Wir haben eine längst fällige Aktualisierung unserer homepage vorgenommen und wollen diese bis Mitte März online stellen.Neben kleinen optischen Veränderungen gibt es auch neue und geänderte Menüpunkte.
 
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der Menüpunkt PRODUKTIONEN . Dieser soll künftig die neuesten  Filmroduktionen aller Mitglieder beeinhalten. Ein "Such"-Button ermöglicht auch eine gezielte Suche nach Titeln, Namen etc. Dadurch haben Sie nunmehr die Möglichkeit Ihre neuesten Filme  ( 5-10 Titeln) auf unsere Homepage zu stellen.  

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AAFP-Presseaussendung
Monday, 18. February 2008

OTS0177 5 KI 0210 FGG0001 WI                         

Kultur/Film/Kino/Finanzen/Investitionen/Wirtschaft

Filmförderung: AAFP begrüßt Millionen-Ankündigung der Kulturministerin

Wien (OTS) - In einer ersten Reaktion begrüßte Gabriele Kranzelbinder, Präsidentin des Filmproduzentenverbands AAFP, die Ankündigung von Kulturministerin Claudia Schmied der Filmwirtschaft zusätzlich 7,4 Millionen Euro für das Österreichische Film Institut für Produktionen pro Jahr zur Verfügung stellen zu wollen. "Das ist zwar nur eine Ankündigung, aber wenigstens in die richtige Richtung", so Kranzelbinder. Mit 7,4 Millionen Euro könnten etwa fünf bis sechs Projekte zusätzlich pro Jahr realisiert werden.

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Pressemitteilung vom 05.10.2007
Thursday, 4. October 2007

Produzentenverband AAFP trauert um Elfi von Dassanowsky

Wien (OTS) - In einer ersten Stellungnahme bedauerte der österreichische Filmproduzentenverband AAFP den Tod der Schauspielerin und Filmproduzentin Elfi von Dassanowsky.

 

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