| AAFP Aussendung |
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AAFP initiiert die Einrichtung eines "ÖFFF-Modells"! Der Abend des 2. Juni kann als Wendepunkt der österreichischen Filmwirtschaft bezeichnet werden, denn einer Umsetzung eines Förderfonds-Modells in Österreich steht nichts mehr im Wege: Auf dem vom AAFP initiierten und gemeinsam mit dem FAFO und Film Austria veranstalteten Symposium am 2. Juni mit dem Titel "Das Rabattmodell des Deutschen Filmförderfonds - ein Erfolgsmodell auch für die österreichische Filmwirtschaft!" verkündete ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf, dass ein Modell analog zum Deutschen Filmförderfonds in Österreich eingeführt werden wird. Das heißt: Ab 2010 ist mit einem großen wirtschaftlichen Aufschwung der österreichischen Filmbranche zu rechnen! Dies wurde einen Tag später auch von BM Josef Pröll in einem Interview mit dem ORF bestätigt. Bei der Veranstaltung nahmen außerdem BM Dr. Claudia Schmied, die ein Förderfondsmodell für Österreich befürwortete, der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der Schützenhilfe für die österreichische Filmwirtschaft leistete und "sein" DFFF-Modell als sehr nachahmenswert anpries und namhafte VertreterInnen der Filmbranche teil, die darüber sprachen, welche Vorteile ein derartiges Modell für Österreich hat: Es steht eine erhöhte Kapitalmenge für die Filmwirtschaft zur Verfügung, die Eigenkapitalbasis der ProduzentInnen wird gestärkt und die Attraktivität für ausländische Produktionen mit Österreich zu (ko-) produzieren wird erhöht. Die Majorität österreichischer ProduzentInnen ist dann leichter zu sichern und die Beschäftigungssituation in der österreichischen Filmbranche wird sich stark verbessern. Seit vielen Jahren arbeitete die Filmbranche bereits an verschiedenen Vorschlägen für Steuermodelle oder Contentabgaben. ••• Nun wird Österreich im Spiel der Kräfte des internationalen Filmbusiness ein auch wirtschaftlich gestärkter Mitspieler. ---------------------------------------------------------------------------- Nachfolgend einige Links zu Pressemeldungen sowie beiliegend eine APA-Meldung zur Information! http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0251&ch=kultur http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0262&ch=kultur http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0213&ch=kultur http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0169&ch=kultur http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090603_OTS0086&ch=kultur Wien, 8. Juni 2009 |